In dem Projekt sollen folgenden Aspekte betrachtet werden:
- Verkehrsvermeidung, insbesondere durch entsprechende Siedlungsstrukturen,
- Verkehrsverlagerung, insbesondere durch Steigerung der Attraktivität des ÖPNV,
- verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien im privaten und öffentlichen Verkehr.
Das Vorhaben ist in Abstimmung mit den Fachabteilungen von SenStadt und MIL erarbeitet worden. Diese Zusammenarbeit wird im Projektverlauf themenbezogen vertieft.
Das Projekt wird von 12 europäischen Partnern getragen, die sechs Hauptsstadtregionen sowie eine weitere Metropolregion repräsentieren. Die räumliche Verteilung der Partnerregionen orientiert sich am zentraleuropäischen Nord-Süd-Korridor:
- Oslo/Akershus
- Göteborg Region
- Berlin/Brandenburg
- Wien/Niederösterreich
- Budapest/Central Hungarian Region
- Ljubljana Urban Region
- Province of Rome/Lazio Region
Um die Einbindung von Entscheidungsträger in den Regionen zu gewährleisten, ist jede Metropolregion mit zuständigen Vertretern der jeweiligen obersten Verwaltungen repräsentiert.
Die Ergebnisse des Projektes, insbesondere der sieben thematischen Workshops, sollen fortlaufend in regelmäßig erscheinenden Newslettern und auf einer Internetseite präsentiert und gegen Ende des Projektes in einem Handbuch („Guide on efficient mobility and sustainable growth in Metropolitan Regions“) zusammengeführt werden. Den Abschluss des Projektes bildet eine Konferenz, bei der die Ergebnisse des Vorhabens einem breiten Adressatenkreis vorgestellt werden sollen.
Der finanzielle Rahmen des Projektes beträgt 2 Mio. Euro. Das Projekt startete im Januar 2010 und läuft bis Dezember 2012.
Der Auftaktworkshop findet vom 17. – 19. 03. 2010 in Potsdam statt. Staatssekretär Rainer Bretschneider begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.




