Scandria®2Act – Urban Node Workshop in Berlin-Brandenburg im Oktober 2018

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Bild: GL, ariadne an der spree

In der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg kreuzen sich drei der neun multimodalen Kernnetzkorridore der EU. Durch diese besondere geographische Lage an der Schnittstelle von drei Korridoren begründet sich die herausragende Stellung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg als städtischer Knoten im transeuropäischen Verkehrsnetz. Dadurch ergeben sich bedeutende wirtschaftliche Entwicklungspotenziale – insbesondere für die Logistikbranche. Die Güterverkehrszentren Großbeeren, Wustermark und Freienbrink haben sich als moderne Umschlagsanlagen etabliert und bilden mit dem Westhafen und weiteren innerstädtischen Logistikstandorten einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadtregion. Gleichzeitig steht die Infrastruktur in der Hauptstadtregion vor einer steigenden Belastungsprobe. Der Güter- und Personenverkehr nimmt zu. Wie lässt sich das erhöhte Verkehrsaufkommen sozial- und umweltverträglich gestalten? Welche Potenziale ergeben sich aus der Nutzung von innovativen sauberen Treibstoffen für die Hauptstadtregion? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen des Urban Node Workshops diskutiert werden. Anhand von Beispielen zur Nutzung von diversen alternativen Treibstoffen aus verschiedenen Regionen entlang des Scandria®Korridors sollen Impulse für Berlin-Brandenburg aufgezeigt werden.
Der Workshop schließt damit an den Urban Node Dialogue im Oktober 2016 an. Übergeordnetes Ziel ist es, Perspektiven zur Senkung von CO2- und Schadstoffemissionen aufzuzeigen und dabei die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen zu forcieren.
Der Workshop wird im Rahmen des Projektes Scandria®2Act veranstaltet. Aktuelle Entwicklungen im Projekt können Sie unter dem Link nachlesen.