Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg im Schnittpunkt transeuropäischer Verkehrskorridore

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TEN-T Core Networks Corridors, © Europäische Union

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hat sich zu einem bedeutenden europäischen Verkehrsknoten entwickelt. Im internationalen Personen- und Güterverkehr ist sie Drehkreuz für Verkehre aus Richtung Westen zu den prosperierenden osteuropäischen Märkten und bildet gleichzeitig das Herzstück der Verbindungsachse von Skandinavien bis zur Adria.

Mit der Positionierung im transeuropäischen Verkehrsnetz (TEN-T) als Schnittpunkt dreier Korridore des Kernnetzes ergeben sich für die Hauptstadtregion neue Möglichkeiten und Herausforderungen der wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklung. Die neuen Förderprogramme der Europäischen Union können dabei für Infrastrukturmaßnahmen, die Einführung von modernen Verkehrssystemen und intelligenten Logistiklösungen sowie die weitere Verbesserung der Wettbewerbsposition genutzt werden.

Zu diesem Thema veranstaltete die Gemeinsame Landesplanungsabteilung am 10.10.2014 mit regionalen Akteuren aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg einen Workshop mit dem Titel:

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg im Schnittpunkt transeuropäischer Verkehrskorridore – Anforderungen und Möglichkeiten zur Stärkung der Knotenfunktion

Das Ziel des Workshops war es, die zentrale Chancen, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zu erörtern sowie vor dem Hintergrund europäischer Förderprogramme Initiativen und konkrete Maßnahmen im Verkehrsnoten mit grenzüberschreitendem Charakter und europäischen Mehrwert anzustoßen.