Projektscouting - Verkehrsinfrastruktur

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© adriane an der spree

Anfang des Jahres 2015 erfolgte der erste Aufruf der EU für die Einreichung von Projektvorschlägen zur Verwirklichung des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Die nächsten mit unterschiedlichen Schwerpunkten folgen bereits Ende 2015 und im Herbst 2016. Aus diesem Grund beauftragt die Gemeinsame Landesplanungsabteilung ein externes Büro als Projektscout, um potentielle Projekte im Verkehrsbereich in Form von Investitionen oder Studien zu identifizieren und zu beraten. Die Hauptstadtregion als Urban Node im Schnittpunkt dreier europäischer Kernnetzkorridore und einer vielfältigen Verkehrsinfrastruktur sollte die breite Fördermöglichkeit der EU effizient nutzen, damit der Standort Berlin-Brandenburg nachhaltig und wirtschaftlich weiterentwickelt wird. Die Förderung erfolgt über die Connecting Europe Facility-Verordnung (CEF-VO) auf Basis der Festlegungen und Zielsetzungen zum transeuropäischen Verkehrsnetz (TEN-V-Verordnung). Die Themenbreite der Förderung reicht vom Güter- zum Personenverkehr, der Verringerung des Schienengüterverkehrslärms über multimodale Logistikplattformen bis hin zu neuen Technologien und Innovationen usw.
Um als förderfähig eingestuft zu werden, müssen potentielle Projekte bestimmte Kriterien, wie Effizienz, Nachhaltigkeit und der Generierung eines europäischen Mehrwerts erfüllen. Der Projektscout wird mögliche Projekte ansprechen und beraten. Sollte bei Ihnen bereits Interesse geweckt worden sein, so wenden Sie sich bitte an die GL oder den Projektscout. Weitere Informationen finden Sie auf dem Faltblatt: Projektscout