Es haben sich mehrere Formen informeller Kooperationen in verschiedenen Rechtsformen entwickelt: Runder Tisch oder Forum, Arbeitsgemeinschaft, Zweckverband, Verein bis hin zur GmbH. Sie sind umsetzungs- und projektorientiert und basieren auf den Prinzipien der Selbstbindung, Freiwilligkeit, Partnerschaftlichkeit und des Konsens der handelnden Akteure.
Erfahrungen in der Hauptstadtregion und im gesamten Bundesgebiet haben zu der Erkenntnis geführt, dass solche Projekte nur erfolgreich sind, wenn sie von regionalen Akteuren getragen werden. Die Landesplanung sieht ihre Rolle auch künftig darin, Projektideen zu empfehlen und Modellvorhaben und Pilotprojekte zu unterstützen. Beispiele für informelle Planungsansätze im gemeinsamen Planungsraum Berlin-Brandenburg sind


