Konferenz "Zukunft des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs in Europa am Beispiel Berlin-Stettin" am 01.04.2019 in Brüssel

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© Ausschuss für Raumordnung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) Brandenburg lädt zu einer Veranstaltung zur „Zukunft des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs in Europa am Beispiel Berlin – Uckermark – Szczecin/Stettin“ ein: Montag, 1. April 2019 von 10:30 Uhr bis 14:00 Uhr in der Vertretung des Landes Brandenburg bei der EU, B-1000 Brüssel, Rue Joseph II 108.
Grenzüberschreitende Zugverbindungen sind ein Kernanliegen der europäischen Integration. Wie Regionen dieses Ziel unterstützen können und ihre eigene Entwicklung damit stärken, will das MIL am Beispiel Berlin – Uckermark – Szczecin/Stettin verdeutlichen. Der zweigleisige, elektrifizierte Ausbau der Strecke nahe der deutsch-polnischen Grenze wird ein wichtiger Lückenschluss sein und eine Verbindung zwischen vier TEN-V-Kernnetzkorridoren schaffen. Außerdem wird auf Rail Baltica geblickt, um zu diskutieren, was von diesem wichtigen Kooperationsprojekt gelernt werden kann.
Neben Ministerin Kathrin Schneider werden u.a. MdEP Michael Cramer, Herald Ruijters (Europäische Kommission/GD Verkehr), Vera Kissler (Europäische Kommission/GD Verkehr) und Kaspars Briškens (Rail Baltica) teilnehmen. Es ist eine Simultanübersetzung Englisch/Polnisch/Deutsch vorgesehen.

Einladung

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