Regionales Entwicklungskonzept für den Raum Cottbus-Guben-Forst

REK Cottbus-Guben-Forst
Bild: GL; Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Im Jahr 2013 bestätigten die Städte Cottbus, Guben, Forst (Lausitz) und Drebkau, die Ämter Peitz, Döbern-Land und Burg (Spreewald) sowie die Gemeinden Schen-kendöbern, Kolkwitz und Neuhausen/Spree das Regionale Entwicklungskonzept (REK) Cottbus-Guben-Forst (Lausitz). Der betrachtete Untersuchungsraum ist in besonderer Weise durch den noch aktiven Braunkohlenbergbau und die Schaffung von Bergbaufolgelandschaften geprägt.

Endbericht

Endbericht REK Cottbus-Guben-Forst

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Evaluierung

Seit der Erstellung des REK Cottbus-Guben-Forst (Lausitz) haben sich die rah-mengebenden Bedingungen geändert. Dazu gehören u.a. die Beendigung des Ta-gebau Cottbus-Nord mit dem Beginn der Flutung des Cottbuser Ostsees, die ge-plante Änderung der Bergbaufolgelandschaft im Tagebau Jänschwalde sowie die Einstellung des Braunkohlenplanverfahrens Tagebau Jänschwalde Nord. Auch die Entscheidung der Bundesregierung über einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2038 wird sich auf die gesamtwirtschaftliche Situation im betrachte-ten Untersuchungsraum auswirken und den laufenden regionalen Strukturwandel beschleunigen. Daher erfolgt seit dem Jahr 2019 die Fortschreibung des REK. Der Prozess soll 2021 abgeschlossen werden.